Resilienz-Training: Du musst das Leben nicht verstehen!

Im letzten Blogartikel ging es ja um die „Selbstwirksamkeit“ und was man tun kann, wenn sie einmal abhanden kommt. Und der Blogartikel war recht persönlich, weil ja auch ich immer wieder an meiner Resilienz arbeiten darf. Resilienz-Training, bewusst oder unbewusst, ist für jeden Menschen eine Notwendigkeit! Weil sie ja nicht angeboren ist 🙂

Du musst das Leben nicht verstehen

Heute möchte ich, zum Feiertag und langen Wochenende, den Dichter Rainer Maria Rilke sprechen lassen. In seinem Gedicht „Du musst das Leben nicht verstehen“ gibt uns Rilke wohl einen Schlüssel zu einer guten Resilienz mit. Ich würde sagen, dass da die Themenkreis vollkommene Hingabe an den Augenblick, aber auch Akzeptanz und noch viel mehr die Zukunftsorientierung, eine große Rolle spielen. Und das Loslassen können, auch von Schönem, damit sich wieder neue Wege auftun, die neugierig beschritten werden können.

Das Gedicht selbst findet ihr in diesem Video. Und mit diesem wird es auch heute noch einmal richtig persönliche: Die wunderschönen Bilder, zu denen ich einen ganz besonderen Bezug habe, und den Videoschnitt hat mein Vater, 88 Jahre, gemacht. Von ihm habe ich ganz viel über Videoschnitt gelernt und lerne noch immer. Danke, Papa! Die Leserin ist seine Schwester, meine liebe Tante Christl, die in ihrem Leben nicht nur ganz vielen Kindern beruflich und privat so viel Freude geschenkt hat, sondern auch eine ganz besondere Lesestimme hat. Auch ihr ein herzliches Danke!

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderbares Wochenende, an dem ihr Staunen, aber auch Loslassen und euch auf Neues freuen könnt! Denn auch das gehört zu einer guten Resilienz!

Eure Andrea und das Team von LmP

 

Wenn dich die Thematik um das Resilienz-Training interessiert, schau dir doch einmal unseren Diplomlehrgang dazu an. Er ist ganz im Sinne von erlebnisorientiertem Resilienztraining aufgebaut, natürlich und gerade bei diesen Inhalten können wir auch viel von unseren Pferden lernen!